Entrepreneurship.

Entrepreneur*innen sind Entdecker*innen, die aus dem Vorhandenen Neues schöpfen und nötige Ressourcen organisieren können.

Wir wollen in unserer Arbeit und mit den Menschen, mit denen wir arbeiten, die Welt mitgestalten, Probleme lösen, Bedingungen verbessern, Möglichkeiten schaffen. Für jede*n und für alle. Deshalb fördern wir die Entwicklung jener Fähigkeiten und Fertigkeiten, mit denen Personen und Organisationen die Welt verstehen, Lösungen kreieren, Andere dafür begeistern, ihre Umsetzung organisieren und durchhalten und Risiken eingehen können.
Das sind unternehmerische Kompetenzen, entrepreneurial competencies. Wir glauben, nachhaltige Veränderungen und persönliches Engagement brauchen wirksame und langfristig belastbare Strukturen. Deshalb fördern wir die Gründung auch finanziell und politisch möglichst selbstbestimmter Organisationen und Initiativen. Das ist Entrepreneurship als Gründung.

Andreas Kubitza
und sein Hör-Traum

Wie können solche Vorhaben von Entrepreneur*innen aussehen? Andreas erzählt Euch von seiner Gründungsidee im Rahmen unseres ProjektesWerft34.

Entrepreneurship-Projekte

Abwanderung stoppen: Gründungslabore skalieren und vernetzen. Seit 2018 verstetigen wir unser Wissen aus der Werft34 mit der Kulturhanse. Ziel des Pro-gramms ist es, jenseits großer Städte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wirtschaftliche Bleibeperspektiven zu schaffen.

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Kollaborative Leerstandsbelebung Jugendlicher. Im Rahmen des Modellvorhabens „Phase2“, begleiten wir seit 2011 die Reaktivierung des Gründerzeithauses in der Salinenstraße 34. Kerngedanke des Projektes ist es, Leerstand für Jugendliche und junge Erwachsene nutzbar zu machen und dies möglichst durch die Zielgruppe selbst zu realisieren.

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Europäisches Netzwerk für Social Entrepreneurship von Migrantinnen. In diesem transnationalen Projekt bauen wir gemeinsam mit unseren lokalen Partnerinnen in Erfurt einen Social Hub für Migrantinnen auf.

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Unternehmertum in der Berufsbildung.„Das Projekt CREATOR will Entrepreneurship als eine der Schlüsselkompetenzen in der Berufsbildung stärken.

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Integration durch Gestaltung. Beim „Wir Labor Erfurt“ wird ein leerstehendes Bürogebäude inklusiv und integrativ gestaltet. Hier sollen sich Menschen mit Behinderungen, mit Fluchterfahrung oder mit anderen Zugangsbarrieren gemeinsam mit Anwohnerinnen und lokalen Betrieben neue Perspektiven aufbauen können.

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Empowerment-Manual. Wie schaffen wir es, dass noch mehr Jugendliche aktiv die Gesellschaft und ihre Zukunft mitgestalten und voranbringen? Welche Methode ist wann am wirksamsten?

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